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Deutsch

Deutsch

NIVEAU A1

NIVEAU A1

Generelle Kompetenzen

Bei Beendigung dieses Niveaus, wird der/die Lernende die folgenden Fertigkeiten haben:

Linguistische Kompetenz

Der Lernende ist im Stande eine Reihe von einfachen Ausdrücken, Wörtern und Sätzen im Bezug zu seiner eigenen Person und anderen zu gebrauchen und sich in bestimmten Situationen auszudrücken.

Im der Grammatik kann er/sie einfache grammatische Strukturen benutzen und einfache Sätze aufbauen und gebrauchen.

In Aussprache und Rechtschreibung ist er/sie im Stande, einfache Wörter und Sätze korrekt auszusprechen. Kann deutschsprachige Personen mit etwas Hilfe verstehen und selbst auf Fragen über sich selbst und andere beantworten. Im Schriftlichen kann er/sie bekannte Wörter und Sätze schreiben, Adresse, Nationalität oder andere persönliche Details buchstabieren und schreiben.

Soziolinguistische Kompetenz

Auf diesem Niveau haben Lerner eine begrenzte soziolinguistische Kompetenz, sie können sich nur auf einfache Art verständigen und mit sehr reduziertem Wortschatz.

Pragmatische Kompetenz

Die pragmatische Kompetenz auf diesem Niveau ist auch sehr beschränkt. Sie ist durch den reduzierten Wortschatz nicht sehr flexibel. Er/sie kann Sätze mit den Konnektoren “und” oder “dann” verknüpfen.

Funktionale Kompetenz

In dieser Kompetenz ist er/sie natürlich auch sehr begrenzt da flieβendes Sprechen noch nicht möglich ist. Er/sie muss noch öftere Pausen beim Sprechen machen. um das passende Wort oder den passenden Ausdruck zu finden.

Spezifische Kompetenzen

Verstehen-Hören

Er/sie kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf ihn/sie selbst, seine/ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sich herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen. Er/ sie hat Schwierigkeiten, Einheimische oder Aufnahmen zu verstehen.

Sprechen – An Gesprächen teilnehmen

Er/sie kann sich auf einfache Art verständigen, wenn sein/ihr Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu sprechen oder eventuell andere Ausdrücke zu benutzen, und ihm/ihr dabei hilft, zu formulieren, was er/sie zu sagen versucht. Er/sie kann einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.

Zusammenhängendes Sprechen

Er/sie kann einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die er/sie kennt, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo er/sie wohnt. Langsam zu sprechen und öfters korrigierte Sätze zu wiederholen ist normal. Er/Sie kann über verschiedene Dinge fragen und kennt Zahlen, Preise, Tages- und Uhrzeiten.

Lesen

Er/sie kann kurze, einfache Texte verstehen mit leichem Wortschatz, einfachen Sätzen und über alltägliche Themen. Der/die Lernende muss den Text öfters lesen um ihn zu verstehen.

Schreiben

Er/Sie kann eine kurze einfache Postkarte schreiben, z. B. Feriengrüße. Er/sie kann auf Formularen, z. B. in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.

Wortschatz, grammatikalische und funktionelle Inhalte

Grammatik

  • Personalpronomen
  • Präsens de regelmäβigen Verben
  • Das Verb sein
  • W- Fragen (wer?, wie?, was?,wo?,woher?,wann?)
  • Sein + adjektiv
  • Bestimmte und unbestimmte Artikel
  • Possesivpronomen
  • Das Verb im Satz
  • Haben + Akkusativ
  • Akkusativ von ein(e), kein(e)
  • Modalverben
  • Personalpronomen im Akkusativ
  • Der Imperativ
  • Der Akkusativ von der/die/das
  • Das Fragewort im Akkusativ wen?,was?
  • Einige nicht trennbare Verben
  • Lokaladrverbien
  • Der Dativ nach Präposition
  • Lokalangaben mit Dativ
  • Die Possessivartikel in der 3. Person
  • Lokalangaben mit Akkusativ und Dativ: in, an, auf.
  • Possesivartikel im Plural.
  • Das Präteritum von sein und haben.
  • Perfekt einiger wichtiger Verben
  • ReflexiveVerben
  • Nebensatz mit dass
  • Das Personalpronomen man
  • Nebensatz mit weil.

Funktionale Inhalte

  • Sich begrüβen und verabschieden.
  • Sich vorstellen und andere vorstellen.
  • Buchstabieren
  • Über andere informieren.
  • Um Information bitten.
  • Über die Familie sprechen.
  • Anzeigen lesen und verstehen.
  • Leichte Telefongespräche führen.
  • Bis 100 zählen.
  • Menschen beschreiben. Personen charakterisieren.
  • Über Hobbys sprechen.
  • Die Uhrzeit und Tageszeiten.
  • Das Datum.
  • Sich mit anderen verabreden.
  • Über Erlaubtes und Verbotenes sprechen.
  • Etwas zu Essen und Trinken bestellen.
  • Vorschläge machen.
  • Jemanden einladen. Einladungen annehmen oder ablehnen.
  • Eine zeitliche Abfolge beschreiben.
  • Preise angeben.
  • Gegenstände beschreiben.
  • Einkaufsgespräche führen und sich im Einkaufszentrum orientieren.
  • Die Wohngegend beschreiben und Adressen angeben. Zimmer beschreiben.
  • Eine Postkarte schreiben.
  • Über vergangene Erlebnisse sprechen.
  • Über Fähigkeiten sprechen.
  • Argumente sammeln und die Meinung sagen.
  • Ratschläge geben.

Wortschatz

  • Meistgebrauchte Verben
  • Wetter
  • Rund um das Haus.
  • Arbeit
  • Zahlen
  • Adjektive
  • Monate, Wochentage, Jahreszeiten
  • Kleidung
  • Musik
  • Mein Alltag und Wochenende. Feiertage.
  • Freizeitaktivitäten und Hobbys.
  • Länder und Kontinenete, Nationalitäten.
  • Geschäfte, im Einkaufszentrum.
  • Reisen

NIVEAU A2

NIVEAU A2

Generelle Kompetenzen

Bei Beendigung dieses Niveaus wird der/die Lernende die folgenden Fertigkeiten haben:

Linguistische Kompetenz

Auf diesem Niveau hat der/die Lernende genügend Wortschatz, um in alltäglichen Situationen zurechtzukommen.

Die grammatikalischen Kenntnisse sind gut genug, so dass er/sie in der Lage ist, einfache Satzstrukturen korrekt zu benutzen, obwohl er immer noch Fehler machen wird.

Aussprache und Rechtschreibung: die Ausprache wird immer besser, auch wenn man noch einen Akzent bemerken wird, er/sie versteht die deutsche Sprache immer besser. Die Rechtschreibung der bekannten Wörter ist fast perfekt.

Soziolinguistische Kompetenz

Auf diesem Niveau kann er/sie selbst Fragen stellen, Information austauschen und Wünsche ausdrücken. Er/sie kann auch seine/ihre Meinungen sagen und in meherern Situationen mitreden. Zum Beispiel in alltäglichen Situationen: Einladungen annehmen/ablehnen, Vorschläge machen und sich entschuldigen.

Pragmatische Kompetenz

Er/sie kann einfache Sätze unter bestimmten Umständen umstellen, so dass er/sie mit anderen Worten etwas sagen kann, wofür er/sie in diesem Moment nicht den richtigen Ausdruck findet.

Er/sie kann hat schon genügend Kenntnisse, um ein Gespräch zu beginnen, zu führen und zu beenden. Der/die Lernende kann auch schon eine Geschichte erzählen und etwas oder jemanden im Detail beschreiben.

Er/sie kann Wortgruppen durch einfache Konnektoren wie 'und', 'aber' und 'weil' verknüpfen.

Funktionale Kompetenz

Fliessendes Sprechen: Er/sie beginnt sich in der deutschen Sprache wohl zu fühlen und beginnt sich in vertrauten Strukuren und Wortschatz auszudrücken und fliessender zu sprechen. Er/sie kann sich in sehr kurzen Redebeiträgen verständlich machen, obwohl er/sie offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen oder umformulieren muss.

Er/sie beginnt, sich auf eine einfache Art verständlich zu machen.

Spezifische Kompetenzen

Verstehen-hören

Er/sie kann ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, versteht aber normalerweise nicht genug, um selbst das Gespräch in Gang zu halten. Er/sie kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Er/sie kann ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, versteht aber normalerweise nicht genug, um selbst das Gespräch in Gang zu halten.

Sprechen

Er/sie kann mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln z. B. die Familie, andere Leute, die Wohnsituation die Ausbildung und die gegenwärtige oder letzte berufliche Tätigkeit beschreiben.

Sprechen - An Gesprächen teilnehmen

Er/sie kann Fragen stellen und Fragen beantworten sowie auf einfache Feststellungen reagieren. Er/sie kann anzeigen, wann er/sie versteht, aber versteht kaum genug, um selbst das Gespräch in Gang zu halten.

Lesen

Er/sie kann ganz kurze, einfache Texte lesen. Er/sie kann in einfachen Alltagstexten (z. B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen finden und kann kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.

Schreiben

Er/sie kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Er/sie kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z. B. um sich für etwas zu bedanken.

Wortschatz, grammatikalische und funktionelle Inhalte

Grammatik

  • - Das Pronomen man
  • - Fragen mit Welche/s/r?
  • - Präteritum von sein und haben
  • - Perfekt
  • - Lokalangaben mit Dativ und Akkusativ
  • - Sätze mit deshalb
  • - Komparativ und Superlativ
  • - Modalverben mit Präteritum
  • - Fragen mit was für ein(e)?
  • - Adjektivdeklination mit unbestimmtem Artikel.
  • - Nomen aus Verben
  • - Adjektivdeklination mit bestimmtem Artikel
  • - Unpersönliche Verben mit es
  • - Das Verb werden
  • - Nebensatz mit wenn
  • - Immer/nie; jemand/niemand; etwas, alles/nichts
  • - Verben mit Präpositionen
  • - Stellung der Angaben im Satz
  • - Verben mit Infinitiv
  • - Der Imperativ von sein
  • - Das Pronomen einander
  • - Relativpronomen und Relativsatz im Nominativ und Akkusativ
  • - Temporalangaben: Präpositionen mit Akkusativ und Dativ
  • - Sätze mit um…..zu…..
  • - Demonstrativartikel diese/s/r
  • - Nomen mit Artikel
  • - Adjektivdeklination ohne Artikel höfliche Aufforderung/Bitte/Frage mit Konjunktiv
  • - Redewiedergabe mit Indikativ
  • - Relativpronomen mi Dativ

Funktionale Inhalte

  • - Länder, Sprachen und Nationalitäten
  • - Kontakte über Telefon und E-mail herstellen
  • - Diskutieren pro und kontra
  • - Über die Vergangenheit erzählen
  • - Gebäude einer Stadt benennen
  • - Den Weg beschreiben
  • - Etwas begründen
  • - Gefühle ausdrücken
  • - Sportarten benennen
  • - Die Meinung ausdrücken
  • - Mit einem Arzt sprechen
  • - Medien und ihre Funktionen beschreiben
  • - Vorlieben und Abneigungen ausdrücken
  • - Stars beschreiben
  • - Materialien und Verpackungen benennen
  • - Einen Wetterbericht verstehen
  • - Glückwünsche aussprechen
  • - Urlaubsorte beschreiben
  • - Über Verkehrsmittel sprechen
  • - Gespräche im Hotel führen
  • - Eine Reise planen
  • - Jobanzeigen verstehen
  • - Den Zweck angeben
  • - Über Tiere Sprechen
  • - Mengen angeben
  • - Einen Brief schreiben, verstehen.
  • - Haushaltsgeräte benennen und beschreiben
  • - Argumentieren und jemanden überzeugen
  • - Einem Prospekt Information entnehmen
  • - Autos beschreiben

Wortschatz

  • - Länder
  • - Gebäude
  • - Präpositionen
  • - Hobbys
  • - Tiere
  • - Krankheiten
  • - Wetter
  • - Feste und Feiertage
  • - Das Leben und der Familie
  • - Reisen
  • - Verkehrsmittel
  • - Geschäfte
  • - Kleidung
  • - Haus, Zimmer und Haushaltsgeräte

NIVEAU B1

NIVEAU B1

Generelle Kompetenzen

Bei Beendigung dieses Niveaus wird der/die Lernende die folgenden Fertigkeiten haben:

Linguistische Kompetenz

Er/sie verfügt über genügend sprachliche Mittel, um zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, wenn auch manchmal zögernd und mit Hilfe von Umschreibungen, über Themen wie Familie, Hobbys und Interessen, Arbeit, Reisen und aktuelle Ereignisse äußern zu können.

Die grammatikalischen Kenntnisse verden vertieft und immer besser angewendet, es wird zur Routine, die gelernten Konzepte zu benutzen.

Aussprache und Rechtschreibung: Die Ausprache wird immer besser und in der Rechtschreibung sollte es keine Probleme mehr geben.

Soziolinguistische Kompetenz

Er/sie kennt eine Reihe von sprachlichen funktionen, und hat einen grossen Wortschatz. Verwendet verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen.

Pragmatische Kompetenz

Er/sie kann eine Reihe kurzer, einfacher Einzelelemente zu einer zusammenhängenden linearen Äußerung verknüpfen.

Er/sie kann ein einfaches direktes Gespräch über vertraute oder persönlich interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden. Er/sie kann Teile von dem, was jemand gesagt hat, wiederholen, um das gegenseitige Verstehen zu garantieren.

Funktionale Kompetenz

Er/sie kann sich ohne viel Stocken verständlich ausdrücken, obwohl er/sie deutliche Pausen macht, um die Äußerungen grammatikalisch und in der Wortwahl zu planen oder zu korrigieren, vor allem, wenn er/sie länger frei spricht.

Kann Fragen stellen und Fragen beantworten sowie auf einfache Feststellungen reagieren. Kann anzeigen, wann er/sie versteht, und kann ein nicht zu kompliziertes Gespräch in Gang halten.

Spezifische Kompetenz

Sprechen-Verstehen

Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn eine klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus seinem/ihrem Berufs- oder Interessengebiet die Hauptinformation entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.

Sprechen

Er/Sie kann in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder seine Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Er/sie kann kurz seine/ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Er/sie kann eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und seine/ihre Reaktionen beschreiben.

Sprechen – An Gesprächen teilnehmen

Er/sie kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Er/sie kann ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihm/ihr vertraut sind, die ihr/ihn persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.

Schreiben

Er/sie kann über Themen, die ihm/ihr vertraut sind oder ihn/sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Er/sie kann persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.

Wortschatz, gramatikalische und funktionelle Inhalte

Grammatik

  • Der Genitiv
  • Infinitivsätze mit “um….zu”
  • Nebensätze mit “Weil”
  • Das Passiv
  • Die Indefinita “etwas, nichts, jemad, niemand”
  • Ausdrücke mit “irgend-“
  • Genaue Aussagen mit dem Demonstrativartikel “dies…”
  • Adjektive vor dem Nomen – nach unbestimmten Artikel, Possessivartikeln, usw.
  • Adjektive mit dem Suffix “-ig,- isch, -voll”
  • Nebensätze mit “ob”
  • Das Verb “werden”
  • Das Futur mit Präsens oder “werden + Infinitiv”
  • Den Konjunktiv II erkennen und verwenden
  • Sätze mit zwei Pronomen als Ergänzung formulieren
  • Die Konjunktion “während und nachdem” verwenden
  • Sätze mit “”als und während” bilden
  • Begründung mit “wegen” bilden
  • Gründe mit” deshalb” angeben
  • Das Plusquamperfekt verwenden
  • Nebensätze mit “zu und Infinitiv formulieren”
  • Relativsätze und Präpositionen verwenden
  • Sätze mit “nicht nur…..sondernauch• bilden
  • Aussagen mit “deshalb, darum, daher, deswegen” verbinden
  • Das Verb “lassen” verwenden
  • Sätze mit obwohl/trotzdem verstehen und schreiben
  • Komparativ und Superlativ
  • Partizip I

Funktioneller Inhalt

  • Gefühle Ausdrücken
  • Meinungen ausdrücken und Vorschläge machen
  • An Diskussionen teilnehmen
  • Über Sitten und Bräuche sprechen
  • Über Essen und Trinken kommunizieren
  • Sich beschweren
  • Informationsmaterial verstehen
  • Über Arbeit und Beruf sprechen
  • Auskünfte erfragen und verstehen
  • Über persönliche Beziehungen sprechen
  • Über Schule, Studium und Fremdsprachen kommunizieren
  • Öffentliche Dienstleistungen kennen und darüber sprechen

Wortschatz

  • Erlebnisse
  • Lieblingsorte/-bücher/-sportarten…..usw
  • Musik beschreiben
  • Alltagsthemen
  • Über die Zukunft sprechen
  • Träume , Wünsche , Visionen ausdrücken
  • Staatsformen und politische Institutuionen
  • Kulturelle unterschiede
  • Reisen
  • Berufe und Tätigkeiten
  • Lebenslauf und Bewerbungsbrief schreiben
  • Gefühle Ausdrücken
  • Meinungen ausdrücken und Vorschläge machen
  • An Diskussionen teilnehmen
  • Über Sitten und Bräuche sprechen
  • Über Essen und Trinken kommunizieren
  • Sich beschweren
  • Informationsmaterial verstehen
  • Über Arbeit und Beruf sprechen
  • Auskünfte erfragen und verstehen
  • Über persönliche Beziehungen sprechen
  • Über Schule, Studium und Fremdsprachen kommunizieren
  • Öffentliche Dienstleistungen kennen und darüber sprechen

NIVEAU B2

NIVEAU B2

Generelle Kompetenzen

Bei Beendigung dieses Niveaus wird derdie Lernende die folgenden Fertigkeiten haben:

Linguistische Kompetenz

Der/die Lernende kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Er/sie kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Er/sie kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

Die grammatikalischen Kenntnisse sind sehr gut, obwohl er/sie ab und zu Fehler begeht.

Er/sie kann sich klar ausdrücken.

Die Aussprache wird immer klarer und und klingt sehr gut. Er/sie kann klar und verständlich schreiben und seine/ihre Ausdrucksweise wird immer besser.

Soziolinguistische Kompetenz

Er/sie drückt sich selbstsicher , klar und korrekt mit formalen und informalen Begriffen aus, je nach der Situation in der er/sie sich befindet.

Pragmatische Kompetenz

Flexibilität: Er/sie passt sich an die Situation an und benutzt Ausdrücke die den Umständen entsprechen, in denen er/sie sich befindet.

ER/sie verfügt über ein breites Spektrum von Redemitteln, aus dem er/sie geeignete Formulierungen auswählen kann, um sich klar und angemessen über ein breites Spektrum allgemeiner, wissenschaftlicher, beruflicher Themen oder über Freizeitthemen zu äußern, ohne sich in dem, was er/sie sagen möchte, einschränken zu müssen.

Er/sie spricht fliessend und spontan in den meisten Themenbereichen.

Er/sie kann detaillierte Information über eine grosse vielzahl von Themen weitergeben.

Spezifische Kompetenz

Sprechen –Verstehen

Er/sie kann längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihm/ihr das Thema einigermaßen vertraut ist. Er/sie kann im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Er/sie kann die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.

Er/sie kann mit Mühe alles, was um ihn/sie herum geschieht, verstehen. Er/sie findet es noch ein bisschen schwer, an allen Gesprächen teilzunehmen und alles zu verstehen.

Sprechen

Er/Sie kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist. Er/sie kann sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und seine/ihre Ansichten begründen und verteidigen.

Er/sie zeigt eine recht gute Beherrschung der Grammatik sowohl im Sprechen als auch im Schreiben. Er/sie macht keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, und kann die meisten eigenen Fehler selbst korrigieren.

Er/sie kann in recht gleichmäßigem Tempo sprechen. Auch wenn er/sie eventuell zögert, um nach Strukturen oder Wörtern zu suchen, entstehen kaum auffällig lange Pausen.

Sprechen - An Gesprächen teilnehmen

Er/sie kann Gespräche beginnen, die Sprecherrolle übernehmen, wenn es angemessen ist, und das Gespräch beenden, wenn er/sie möchte, auch wenn das möglicherweise nicht immer elegant gelingt. Er/sie kann auf vertrautem Gebiet zum Fortgang des Gesprächs beitragen, indem er/sie das Verstehen bestätigt, andere zum Sprechen auffordert usw.

Lesen

Er/Sie kann Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Er/sie kann zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.

Er/sie kann zu vielen Themen aus seinen/ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Er/sie kann einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

Schreiben

Er/sie kann über eine Vielzahl von Themen, die sich interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Er/sie kann in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Er/sie kann Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.

Wortschatz, grammatikalische und funktionelle Inhalte

Grammatik

  • Präsens (Hilfsverben, Regelmäßige Verben)
  • Präsens (Unregelmäßige Verben)
  • Präsens (Modalverben)
  • Trennbare und Untrennbare Verben
  • Präteritum
  • Perfekt
  • Plusquamperfekt
  • Futur I. und II.
  • Transitive und Intransitive Verben
  • Reflexive Verben
  • Verben mit Präpositionen
  • Infinitiv
  • Imperativ
  • Passiv
  • Konjunktiv II
  • Konjunktiv I
  • Substantiv (Substantivdeklination)
  • Bestimmter Artikel
  • Unbestimmter Artikel und Nullartikel
  • Adjektiv (Adjektivdeklination)
  • Adverb (Steigerung von Adj. und Adv.)
  • Präpositionen mit Akkusativ, mit Dativ, mit Zeitangaben, mit Kausalangaben,
  • Satzarten
  • Zusammengesetzter Satz
  • Adverbialer Nebensatz
  • Temporalsatz
  • Lokalsatz, Kausalsatz, Konditionalsatz
  • Konsekutive-, Komparative-, Nebensätze
  • Modale-, Finale- Nebensätze, Relativsatz

Funktionale Inhalte

  • Jemaden vorstellen
  • Biographien erzählen
  • Etwas begründen
  • Über verschiedene Themen diskutieren
  • Partygespräche
  • Gebäude beschreiben
  • Über Graphiken sprechen
  • Bildergeschichten erzählen
  • Kreatives Sprechen
  • Vermutungen äuβern
  • Telefonate
  • Auskunft zu einer Anzeige geben
  • Berufsbeschreibungen machen
  • Ratschläge zur Lebenshilfe geben
  • Über gesunden Lebensstil sprechen
  • Selbseinschätzungen machen
  • Vermutungen äuβern
  • Beratungsgespräche führen

Wortschatz

  • Das Wetter
  • Internet
  • Der Briefkontakt
  • Am Flughafen
  • Im Flugzeug
  • Verkehrsmittel
  • In der Bank
  • Die Lebensmittel
  • Im Krankenhaus
  • Häuser und Wohnungen
  • Der Körper
  • Tiere
  • Musikinstrumente
  • Die Landschaft

NIVEAU C1

NIVEAU C1

Generelle Kompetenzen

Bei Beendigung dieses Niveaus wird der/die Lernende die folgenden Fertigkeiten haben:

Linguistische Kompetenz

Er/sie kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Er/sie kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Er/sie kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in der Ausbildung und im Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Er/sie kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.

Er/sie behält durchgehend ein hohes Maß an grammatikalischer Korrektheit; Fehler sind selten, fallen kaum auf und werden in der Regel selbst korrigiert.

Er/sie kann klar, sehr fließend und gut strukturiert sprechen und zeigt, dass er/sie Gliederungs- und Verknüpfungsmittel beherrscht.

Soziolinguistische Kompetenz

Er/sie kann aus einem geläufigen Repertoire von Diskursmitteln eine geeignete Wendung auswählen, um seine/ihre Äußerung angemessen einzuleiten, wenn er/sie das Wort ergreifen oder behalten will, oder um die eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer Personen zu verbinden.

Pragmatische Kompetenz

Er/sie kann sich beinahe mühelos spontan und fließend ausdrücken; beherrscht einen großen Wortschatz und kann bei Wortschatzlücken problemlos Umschreibungen gebrauchen; offensichtliches Suchen nach Worten oder der Rückgriff auf Vermeidungsstrategien sind selten, nur begrifflich schwierige Themen können den natürlichen Sprachfluss beeinträchtigen.

Er/sie kann aus einem geläufigen Repertoire von Diskursmitteln eine geeignete Wendung auswählen und der eigenen Äußerung voranstellen, um das Wort zu ergreifen oder um Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten, während er/sie überlegt; kann klar, sehr fließend und gut strukturiert sprechen und zeigt, dass er/sie die Mittel der Gliederung sowie der inhaltlichen und sprachlichen Verknüpfung beherrscht.

Spezifische Kompetenz

Sprechen

Er/sie kann komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und seinen/ihren Beitrag angemessen abschließen.

Er/sie kann sich beinahe mühelos spontan und fließend ausdrücken; nur begrifflich schwierige Themen können den natürlichen Sprachfluss beeinträchtigen.

Er/sie kann aus einem geläufigen Repertoire von Diskursmitteln eine geeignete Wendung auswählen, um seine/ihre Äußerung angemessen einzuleiten, wenn er/sie das Wort ergreifen oder behalten will, oder um die eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer Personen zu verbinden.

Sprechen - An Gesprächen teilnehmen

Er/sie kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Er/sie kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Er/sie kann seine Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und seine eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen.

Lesen

Er/sie kann lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Er/sie kann Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in seinem/Ihrem Fachgebiet liegen.

Schreibenz

Er/sie kann sich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und seine/ihre Ansicht ausführlich darstellen. Er/sie kann in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für ihn/sie wesentlichen Aspekte hervorheben.

Er/sie kann in seinen/ihren schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leser angemessen ist.

Wortschatz, Grammatik und funktionelle Inhalte

Grammatik

  • Redewiedergabe
  • Zweiteilige Konnektoren
  • Modalpartikeln
  • Adjektive
  • Funktionen des Wortes “es”
  • Genitiv
  • Verbalstil
  • Nominalstil
  • Nomen-Verb Verbindungen
  • Präpositionen
  • Attribution
  • Modalverben, subjektiver Gebrauch
  • Besondere Aspekte des Passivs

Funktionale Inhalte

  • Eine Meldung verfassen
  • Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern
  • Formeller und informeller Brief
  • Andere Länder, andere Sitten
  • E-mails schreiben
  • Literatur und Kunst
  • Museen
  • Sport und Musik
  • Religion und Glaube
  • Kriminalität in groβen Städten

Wortschatz

  • Verben des Sagens, Redewiedergabe
  • Gehalt
  • Lebenshaltungskosten
  • Rechte und Kriminalität
  • Eigenschaften
  • Vorurteile
  • Wissenschaft
  • Mündliche Komunikation
  • Epochen und Stile
  • Geist und Seele
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